Donnerstag, 28. April 2016

Grand Tower

"Demnach wurden bis heute – der Bau hat gerade erst begonnen – schon knapp hundert der 401 Wohnungen reserviert. Und zwar jeweils rund zur Hälfte von ausländischen und deutschen Kunden.
[...]
"Die Interessenten kommen aus allen Teilen der Welt, vornehmlich den Vereinigten Staaten, Deutschland und China.“
[...]
einen Dachgarten im siebten Stock, eine Sonnenterrasse auf 145 Metern Höhe und eine Aussichtsplattform an der Spitze des Turms, die allen Bewohnern zugänglich sein soll, egal, in welchem Stockwerk sie wohnen.
[...]
Demnach wechselten 2014 nur 65 Wohnungen für mehr als eine Million Euro den Besitzer. In der nächstgünstigeren Kategorie über 800.000 Euro waren es 88. Das ist eine überschaubare Größe. Fachleute glauben, dass der Markt irgendwann gesättigt ist."

Montag, 25. April 2016

Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt: Frankfurt

Update"Allein in Frankfurt fehlen bis 2020 noch 38.000 Wohnungen, für den langen Zeitraum bis 2030 sogar insgesamt 73.000.". Link.

Laut der Postbank-Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt" ( https://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation_2016_03_03_postbank_studie_2016_leben_in_der_stadt.html ) läßt ein Bevölkerungsanstieg um 1% die Immobilienpreise in der Stadt um 3.5% ansteigen. Die Einwohnerzahl von Frankfurt soll bis 2030 um 2,05% sinken, demnach sollen die Preise für Eigentumswohnungen um mehr als das 3,5-fache, also 8,12%, sinken.

Hmm, interessant.


Freitag, 22. April 2016

Stadt für alle!

Ein innerstädtisches Gelände mit gewerblich genutzten Lagerhallen steht seit vielen Jahren leer.
Die Stadt Frankfurt erwirbt das Gelände.
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG bebaut einen Teil davon mit Miet- und Eigentumswohnungen.
Die ABG vermietet teilweise selbst, teils werden die Eigentumswohnungen von den Eigentümern vermietet oder selbst genutzt. 
Zusätzlich werden fünf Häuser von Baugenossenschaften für gemeinschaftliches Wohnen erbaut, wie z.B.  Fundament .
Und ein Musikerhaus entsteht.
Weiterhin werden auf dem Gelände zwei große Kindertagesstätten erbaut.

Dies ist dann das Ergebnis:




Versteht das jemand? 

Donnerstag, 21. April 2016

Immobilienblase

Die Londoner Immobilienszene hat ihren Peak erreicht: bei €5.000.000 (£4.000.000) für 240 Quadratmeter (2.665 Square Foot).
Entspricht über €20.000 pro Quadratmeter, falls ich mich nicht verrechnet habe.

Montag, 18. April 2016

2-Zimmer-Wohnung zu vermieten, Nordend-Ost

Unsere Nachbarwohnung ist zu vermieten.
Hier die Anzeige .

Ich hätte ja zumindest mal aufgeräumt, Umzugskisten und Weinflaschen entfernt, das Foto mit den bisherigen Bewohnern weggelassen, und ein wenig Home-Staging betrieben, aber anscheinend hat der Makler sich das gespart. Und um genau zu sein, ist es eher Ostend als Nordend-Ost.
Nett auch: der Klopapier-Halter an der Badewanne.

Aber ansonsten beste "Szenelage":


Samstag, 16. April 2016

Ist der Riederwald ist das neue Ostend?

Erinnert sich noch jemand an das Ostend, bevor die EZB beschlossen hat, sich dort niederzulassen? Der EZB-Turm war der entscheidende Katalysator zur Entwicklung des Stadtteils.

Der Dauerstau im Riederwald sollte sich nach der Fertigstellung des Riederwaldtunnels massiv verringern. Welches zusätzliches Potential hat dieser Stadtteil dann?

Ich habe mir das heute selbst vor Ort angeschaut:
 
Etwas weiter im Baufortschritt:

Und so könnte es dann mal aussehen:



Das Ideal

Ja, das möchste:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn –
aber abends zum Kino hast dus nicht weit.
Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:

Neun Zimmer, – nein, doch lieber zehn!
Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn.

Szeneviertel

"Getrunken wird der Cocktail Moscow Mule. Bloß kein Caipirinha – das ist Fußball-WM 2006. Gegessen wird vegan, Burger oder Pulled Pork, vulgo: Schweinebraten. Die Kellnerin trägt hochgeschnittene Mom-Jeans und spricht, so ihr Arbeitsplatz Neukölln ist, lieber Englisch als Deutsch.

Früher war Latte macchiato ein Indiz für Makler und Journalisten, eine Gegend zum "Szeneviertel" zu küren. Heute sollte man alarmiert sein, wenn das Müsli auf den Speisekarten "Granola" genannt wird: Dann könnte es bald teuer werden."

http://www.welt.de/vermischtes/article154347415/Warum-fast-alle-Cafes-in-Berlin-gleich-aussehen.html

Freitag, 15. April 2016

Der Quadratmeter für bis zu 19.000 Euro

FAZ:
„Grand Tower“ in Frankfurt
"Für Frankfurt bedeutet ein Quadratmeterpreis von 19.000 Euro einen Rekord. In München wurden schon Eigentumswohnungen für mehr als 20.000 Euro pro Quadratmeter verkauft. In Stuttgart wird derzeit ein Turm gebaut, dessen Wohnungen den Käufern bis zu 15.425 Euro je Quadratmeter wert waren. Aber in Frankfurt war bisher bei 14.000 Euro Schluss.
[...]
Im westlichen Nordend und im Westend sind die Preise zwischen 2010 und 2015 um 71 Prozent, die Mieten aber nur um 19 Prozent gestiegen. Neu gebaut werden vor allem teure Objekte, der Quadratmeterpreis für eine Neubauwohnung in Frankfurt liegt bei durchschnittlich 4400 Euro."